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Familie Steinhart

Biografie von Berta, Oskar, Erich und Herbert Steinhart

Oskar Steinhart wurde am 8. Februar 1883 in Tachov (deutsch Tachau), im Westen Böhmens geboren. Tachov ist eine Stadt in Tschechien, an der Mies, in der westböhmischen Region Pilsen. Er war der Bruder von Ida Fränkel, geb. Steinhart, sowie von Max und Rosa Steinhart.
Oskar Steinhart war verheiratet mit Berta, geb. Rosenberger, geb. 10.12.1881 in Haid. Sie hatten zwei Kinder: Erich, geboren am 29. März 1912, und Herbert, geboren am 18. Januar 1914. Beide Kinder kamen in Dresden zur Welt. Die Familie wohnte in Dresden am Böhnischplatz 8 im Erdgeschoss.
Am 21. Januar 1942 wurde das Ehepaar Oskar und Berta Steinhart, gemeinsam mit seinen Söhnen Erich und Herbert sowie dem Bruder von Oskar, Max, und dessen Familie ins Ghetto Riga deportiert. Im Jahre 1943 wurde er nach Riga-Strasdenhof deportiert. Danach war Oskar Steinhart möglicherweise noch im Ghetto Kowno (Kauen) und in Dachau. Schließlich wurde er nach Auschwitz deportiert, wo er zusammen mit seiner Frau Berta am 2. November 1943 ermordet wurde.
Es gibt auch Berichte von Überlebenden der Shoa, die berichteten, Oskar und Berta Steinhart seien am 2. November 1943 in der Nähe von Riga ermordet worden. Sowohl das Bundesarchiv als auch die Gedenkstätte Yad Vashem (wo es Schicksalszeugnisse der Neffen Gerhart und Erwin Steinhart gibt) gehen jedoch von Auschwitz als Ort des Todes aus.
Seine Söhne kamen ebenfalls um. Erich Steinhart ist in Buchenwald verschollen, Herbert wurde im KZ Natzweiler ermordet.

Berta Rosenberger wurde am 10. Dezember 1881 in Haid geboren. Sie war verheiratet mit Oskar Steinhart und hatte zwei Kinder: Erich, geboren am 29. März 1912 und Herbert, geboren am 18. Januar 1914. Beide Kinder kamen in Dresden zur Welt. Die Familie wohnte in Dresden am Böhnischplatz 8 im Ergeschoß.
Am 21. Januar 1942 wurde das Ehepaar Oskar und Berta Steinhart, gemeinsam mit seinen Söhnen Erich und Herbert sowie dem Bruder von Oskar, Max, und dessen Familie ins Ghetto Riga deportiert. Berta wurde vermutlich gemeinsam mit ihrem Ehemann nach Riga-Strasdenhof deportiert. Danach waren beide möglicherweise noch im Ghetto Kowno (Kauen) und im KZ Dachau. Schließlich wurden sie nach Auschwitz deportiert, wo Berta Steinhart zusammen mit ihrem Mann Oskar am 2. November 1943 ermordet wurde.
Es gibt auch Berichte von Überlebenden der Shoa, die berichteten, Oskar und Berta Steinhart seien am 2. November 1943 in der Nähe von Riga ermordet worden. Sowohl das Bundesarchiv als auch die Gedenkstätte Yad Vashem (wo es Schicksalszeugnisse der Neffen Gerhart und Erwin Steinhart gibt) gehen jedoch von Auschwitz als Ort des Todes aus.
Beide Söhne kamen ebenfalls um. Erich Steinhart ist in Buchenwald verschollen, Herbert wurde im KZ Natzweiler ermordet.

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