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Familie Kaufmann-Oberschützky

Biografie von Philipp Kaufmann, Selka Kaufmann geb Oberschützky und Hedwig Oberschützky

Hier wohnte Philipp Kaufmann mit seiner Frau Selka und der Schwägerin Hewig Oberschützky. Nach dem Novemberpogrom der "Kristalllnacht" verzogen sie nach Neuss, von wo sie am 21. Oktober 1941 in das Ghetto Lodz deportiert wurden. Philipp und seine Schwägerin Hedwig wurden in den Mai-Transporten der deutschen Ghettoinsassen in das Vernichtungslager Chelmno deportiert und dort am 7. bzw. 8. ermordet. Selka Kaufmann-Oberschützky überlebte die Mai-Deportationen, wurde aber im September 1942 ebenfalls in Chelmno ermordet. Gunter Demnig verlegte in seiner 7. Verlegeaktion im Mai 2018 Stolpersteine für die Familie.
Paten der Steine sind die Familie Koch/Fa. Koch Bedachungen aus der Nachbarschaft und Ulrich Herlitz/Geschichtsverein Grevenbroich.

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Quellen & Impressum

Geschichtsverein für Grevenbroich und Umgebung e.V.

Ulrich Herlitz
Arbeitskreis Judentum
Geschichtsverein für Grevenbroich und Umgebung e.V.
c./o. Schweidweg 6
41515 Grevenbroich
www.stolpersteine-grevenbroich.de
www.judentum-grevenbroich.de
info(at)stolpersteine-grevenbroich(dot)de