[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"place-352":3,"supporters":57,"nearby-352":60},{"id":4,"title":5,"text":6,"photos":7,"videos":25,"audio":11,"coords":26,"stones":29,"town":48},"352","Julie Lichtmann","Gewerkenstraße 2 (Früher Schalker Markt 9) ... Hier wohnten Julie Lichtmann und Berta Moss, Sally und Henriette Meyer \r\n\r\nJulie Lichtmann, geborene Hamberg, geboren am 16. August 1882 in Breuna, war mit Bernhard Lichtmann, der bereits am 6. April 1918 als deutscher Soldat im ersten Weltkrieg starb, verheiratet. Die Familie Lichtmann, d. h. die Eheleute Julie und Bernhard sowie die beiden Töchter Flora und Berta, waren bereits 1914 von Düsseldorf nach Gelsenkirchen gezogen. Das Ehepaar Lichtmann hatte zwei noch in Düsseldorf geborene Töchter, die am 28. Oktober 1906 geborene Flora und die am 5. November 1909 geborene Berta.\r\n\r\nFlora Lichtmann zog 1931 nach Ilmenau, der Geburtsstadt von Dr. Walter Eichenbronner, dort heiratete sie Walter Eichenbronner. Die Witwe Julie Lichtmann wohnte von Mai 1933 bis Dezember 1938 am Schalker Markt 9. Das Ehepaar Walter und Flora Eichenbronner wurde am 10. Mai 1942 über Weimar und Leipzig in das Ghetto Bełźyce (bei Lublin) verschleppt und ist dort umgekommen.  Berta Lichtmann konnte am 21. Juli 1939 von Gelsenkirchen zunächst nach Großbritannien fliehen. Sie ging 1947 in die USA, wo sie 1951 Emanuel Moss heiratete.\r\n\r\nSally Meyer, geboren am 15. Mai 1880 in Gelsenkirchen war mit Henriette \"Jettchen\" Meyer, geborene Hamberg, geboren am 5. Februar 1882 in Breuna, verheiratet. Sally Meyer war Mitglied im \"Reichsbund jüdischer Frontsoldaten Gelsenkirchen\". Familie Meyer war mit Familie Lichtmann verwandt. Henriette Meyer war eine Schwester von Julie Lichtmann, sie hatte den im Mai 1880 in Gelsenkirchen geborenen Sally Meyer geheiratet. Dieser wiederum war eines der zahlreichen Kinder von Albert und Emma Meyer, die eine Metzgerei an der Bismarckstraße 154 betrieben. Das kinderlose Ehepaar wohnte ebenfalls am Schalker Markt 9.\r\n\r\nUnter der Adresse Schalker Markt 9 betrieb Sally Meyer zusammen mit seiner Schwägerin Julie Lichtmann das Textilkaufhaus \"Julius Rode & Co\" (Vormals Kaufhaus Gebrüder Hochheimer). Der Fußballer Fritz Szepan, Spieler des FC Schalke 04, \"erwarb\" das Kaufhaus zusammen mit seiner Frau Elise im Zuge der Enteigung und \"Arisierung\" jüdischen Eigentums 1938 mit Hilfe aus dem Umfeld des Schalke 04 - hier sind im besonderen die Thiemeyer-Erben zu nennen - zu einem Spottpreis in Höhe von nur 7.000 RM, den er angeblich bar gezahlt haben wollte, einen Nachweis dafür konnte Szepan jedoch nicht beibringen. Das Ehepaar Szepan führte das Geschäft dann unter dem Namen \"Kaufhaus Szepan am Schalker Markt\" weiter.\r\n\r\nWährend Fritz Szepan als Arisierungsgewinnler im Rahmen der so genannten \"Entjudung\" ein gutes Geschäft gemacht hatte, wurden die ehemaligen jüdischen Eigentümer von den NS-Behörden ständig weiter ausgeplündert und drangsaliert. Verzweifelt versuchten sie Deutschland zu verlassen. Szepan dagegen konnte seine Einkommensverhältnisse ungestört erheblich verbessern. So stiegen seine jährlichen Einkünfte, die als Angestellter der Stadt Gelsenkirchen zwischen 1933 und 1937 bei jährlich 2.800 RM lagen, ab dem Jahr 1938 mit der \"Über-nahme\" des Textilgeschäftes aus jüdischen Eigentum sprunghaft bis 1945 auf durchschnittlich das 7,5fache des jährlichen Einkommens von 1937 an. \r\n\r\nJuden wurden auf Anweisung der Gestapo ab Herbst 1939 in die so genannten \"Judenhäuser\" eingewiesen. Jüdische Familien wurden erfasst (soweit dies noch nicht geschehen war) und zwangsweise in die so genannte \"Judenhäuser\" einquartiert. Dies waren in der Regel Häuser, die sich (noch) in jüdischem Eigentum befanden. So wurde das Ehepaar Meyer und auch Julie Lichtmann 1939 in eines der so genannten \"Judenhäuser\" an der Von-der-Recke-Straße 4 eingewiesen, eine weitere Station auf dem Weg zur Deportation. \r\n\r\nDie jüdischen Alteigentümer \"durften\" jedoch in der Regel bis zur Deportation in ihren Häusern und Wohnungen verbleiben. Jedoch wurden in die Wohnungen der dort bereits lebenden Menschen in der Folge weitere Familien und auch Einzelpersonen zwangsweise einquartiert, so dass immer mehr Menschen auf kleinstem Raum zusammengepfercht wurden.\r\n\r\nAuch die Gelsenkirchener Stadtverwaltung war in diesem Prozess eingebunden, federführend war dabei das Wohnungsamt, die Organi-sation und Durchführung wurde jedoch an die \"Reichsvereinigung der Juden in Deutschland\" weiter delegiert. Die \"Judenhäuser\" wurden - für jedermann äußerlich sichtbar - entsprechend gekennzeichnet. Diese Vorform einer innerstädtischen Ghettoisierung erleichterte den NS-Verfolgungsbehörden die Kontrolle der jüdischen Bewohner erheblich und zerstörte gleichzeitig die über Jahre gewachsenen nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Juden und Nicht-Juden. Die Maßnahme der Konzentrierung diente auch der Vorbereitung der so genannten \"Endlösung\" der Judenfrage\" - d.h. der planmäßigen Vertreibung und Ermordung der Juden in Deutschland und im deutschen Machtbereich in den Jahren 1941 bis 1945. So konnten die NS-Verfolgungsbehörden auch in Gelsenkirchen bei den im Januar 1942 beginnenden Deportationen in die Vernichtungslager leichter auf die bereits vor Ort räumlich zusammengetriebene jüdische Bevölkerung zugreifen.\r\n\r\nIn Gelsenkirchen wurde offensichtlich eine Konzentrierung der noch in der Stadt verbliebenen jüdischen Bevölkerung auf ausgewiesene \"Judenhäuser\" vorgenommen, allerdings ist der Ablauf der Zwangs-umsiedlung heute nur noch schwer nachzuvollziehen, da viele Unterlagen und Dokumente nicht erhalten sind. Dabei fällt auf, dass gerade die Hausakten der so genannten \"Judenhäuser\" in den meisten Fällen nicht mehr im Stadtarchiv vorhanden sind, dabei ist allerdings nicht feststellbar, ob diese Hausakten bereits vor oder erst nach 1945 \"verloren gegangen\" sind.\r\n\r\nNeben den ideologischen Gründen bestimmten auch handfeste materielle Interessen diese Maßnahmen. So sicherten sich im Rahmen der \"Entjudung und Arisierung\" auch in Gelsenkirchen wie anderswo viele der \"arischen Volks - und Parteigenossen\" Grundstücke, Wohn- und Geschäftshäuser in bevorzugter Lage aus ehemaligen jüdischen Besitz und konnten so teilweise erhebliche Vermögenswerte und Grundbesitz anhäufen ( Z.B. an de Bahnhofstrasse in der Innenstadt, an der Hochstrasse in Buer und an der Marken- bzw. Essener Straße in Horst). Auch die Stadtverwaltung Gelsenkirchen kam so in den Besitz von Häusern mit den zugehörigen Grundstücken im gesamten Stadtgebiet - die allermeisten der ehemaligen jüdischen Eigentümer und ihre Angehörigen wurden in den Vernichtungslagern ermordet und konnten dementsprechend nach 1945 keine Wiedergutmachungs- oder Rückerstattungsansprüche mehr geltend machen.\r\n\r\nNoch 1939\u002F40 hatten Julie Lichtmann und auch das Ehepaar Meyer versucht, aus Deutschland nach Chile zu fliehen. Es gelang ihnen jedoch nicht mehr, Deutschland zu verlassen. Im Januar 1942 wurde das Ehepaar Meyer zusammen mit 357 Gelsenkirchener Juden, darunter auch Julie Lichtmann und weitere 147 Juden aus umliegenden Städten, zunächst in das eigens für die anstehende Deportation eingerichtete \"Judensammellager\" in der Ausstellungshalle an der Wildenbruchstraße unter unmenschlichen Bedingungen zusammen-gepfercht. Der Deportationstransport verließ schließlich in den frühen Morgenstunden des 27. Januar 1942 Gelsenkirchen mit dem Ziel Riga.\r\n\r\nJulie Lichtmann war zunächst im Ghetto Riga untergebracht, nach Auflösung des Ghettos im November 1943 im KZ Kaiserwald (Frauen-Außenlager Strasdenhof) eingesperrt. In Strasdenhof musste sie mit anderen Frauen und Mädchen für die AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) Batterien zerlegen und reinigen. Es ist davon auszugehen, dass Julie Lichtmann bei Auflösung des Außenlagers Strasdenhof Ende August 1944 aufgrund ihres Alters, sie war zu diesem Zeitpunkt 62 Jahre alt, ermordet wurde. Zur \"Evakuierung\" in das KZ Stutthof bei Danzig waren von der SS nur \"arbeitsfähige\" Menschen im Alter zwischen 18-30 Jahren vorgesehen, alle anderen wurden vor Ort von der SS ermordet. Julie Lichtmann wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Gelsenkirchen vom 28. Februar 1961 zum 31. Dezember 1945 für tot erklärt.\r\n\r\nZunächst noch gemeinsam im Ghetto Riga eingesperrt, wurde das Ehepaar Meyer nach Auflösung des Ghettos im November 1943 in das neu errichtete KZ Kaiserwald im Norden von Riga überstellt. Dort wurden Frauen und Männer getrennt. Kurz vor der Auflösung des KZ Kaiserwald wurden Sally und Henriette Meyer im Sommer 1944 bei einer der so genannten \"Aktionen\" von dem SS-Arzt Dr. Krebsbach und seinen Mittätern zur Ermordung ausgewählt. Bei diesen \"Aktionen\" wurden Ältere und Schwache, Kranke, Brillenträger usw. im Zusammenhang mit der geplanten Schließung und Auflösung des KZ Kaiserwald und seiner Neben- und Außenlager von der SS als nicht \"transportfähig\" klassifiziert und damit zur Ermordung bestimmt. Auch Sally Meyer und seine Frau Henriette wurden bei einer dieser Mordaktionen getötet.\r\n\r\n(...) Aussehen und Größe des von Sally Meyer und Julie Lichtmann geführten Textilgeschäftes beschrieb Julie Lichtmanns Tochter Berta Moss 1959 im Zuge des Rückerstattungs- und \"Wiedergutmachungs-verfahrens\". Auf welchen Zeitpunkt bzw. Zeitraum sich diese Beschreibung bezieht, ist unklar, wobei erwähnt werden muss, dass Berta Moss von 1927 bis 1938 in dem mütterlichen Geschäft gearbeitet hatte: \"Die Firma Julius Rode & Co, deren Teilhaber meine Mutter Julie Lichtmann und mein Onkel Sally Meyer waren, hatte in dem Eckhaus Schalker Markt und Gewerkenstraße das Parterre und den ersten Stock gemietet. Im Parterre wurden Kurzwaren, Wäsche und Stoffe verkauft. Im ersten Stock wurden Betten, Gardinen und Bettfedern verkauft. Im Geschäft haben außer meiner Mutter, mir, meinem Onkel Sally Meyer auch noch die Frau meines Onkels ständig gearbeitet. Bis zu ihrer Verheiratung [1931] hat auch meine Schwester im Geschäft mitgearbeitet. Das Geschäft hatte zwei große Schaufenster am Schalker Markt und vier große Schaufenster in der Gewerkenstraße. Es wurde daher ständig ein Schaufensterdekorateur beschäftigt. Außerdem beschäftigte die Firma an fremdem Personal noch eine Büroangestellte und neun Verkäuferinnen.\"\r\n\r\nEin Reisevertreter, der mit der Firma Julius Rode & Co geschäftlich verbunden war, bestätigte diese Angaben. Auch ein benachbarter Geschäftsmann konnte dies bestätigen: \"Ich war bis 1934 Inhaber des Detailgeschäfts Hugo Abraham in Gelsenkirchen, Schalker Straße 167\", gab er an Eides statt zu Protokoll. \"In der Nähe meines Geschäfts, nämlich im Eckhaus Schalker Markt und Gewerken-straße betrieb die Firma Julius Rode & Co ihr Geschäft. Ich habe die beiden Inhaber dieser Firma, Frau Julie Lichtmann und Herrn Sally Meyer, gut gekannt. Die Firma hatte das Parterre und erste Stockwerk des Eckhauses inne und hatte auf beiden Seiten des Hauses mehrere große Schaufenster. Zur Dekoration dieser Schaufenster hat die Firma ständig einen Dekorateur beschäftigt. Neben den beiden Inhabern haben im Geschäft auch die Frau des Herrn Meyer und die Tochter der Frau Lichtmann, die jetzige Frau Berta Moss, gearbeitet. Ich weiß, dass die Firma Rode auch eine Büroange-stellte beschäftigt hat und dass sie infolge der Verkaufsräume in den zwei Stockwerken eine große Anzahl von Verkäuferinnen hielt.\" \r\n\r\nIn ihren Entnazifizierungsfragebögen gab Szepan wie auch seine Frau nach dem Krieg an, nicht an \"Arisierungsvorgängen\" beteiligt gewesen zu sein. Szepan hat sein Verhalten im so genannten \"Dritten Reich\" auch später nicht als Unrecht angesehen.[6] Das von Berta Moss angestrengte Entschädigungs-verfahren bezüglich des Geschäftes endete schließlich 1954 mit einem Vergleich: Szepan hatte 1.000 DM zu zahlen. Auch im Vermögensrückerstattungsverfahren bezüglich der Vermögenswerte wie Schmuck, Bankguthaben und die Wohnungseinrichtung, die Julie Lichtmann vom NS-Staat geraubt wurde, wurde Berta Moss als Erbin ihrer Mutter nur ein geringfügiger Schadensersatz zugestanden. Szepan dagegen führte das florierende Geschäft nach 1945 als \"Wäschehaus Szepan\" bis Anfang der 1970er Jahre weiter.\r\n\r\nDie Patenschaft für den Stolperstein, der an Sally Meyer erinnern wird, hat die Schalker Fan-Initiative e.V. übernommen, Matthias Berghöfer hat die Patenschaft für Henriette Meyer übernommen, Uwe Kaczmirzak und Claudia Sucur haben die Patenschaft für den Stolperstein übernommen, der Julie Lichtmann gewidmet wird. Das Projekt \"1904 Geschichten\" hat die Patenschaft für Berta Moss übernommen.",[8,14,17,21],{"original":9,"thumb":10,"caption":11,"width":12,"height":13},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fc3a715c8c2bc4469aa49d229fc938945.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fc3a715c8c2bc4469aa49d229fc938945_thumb.jpg",null,280,227,{"original":15,"thumb":11,"caption":11,"width":12,"height":16},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fecbc96c2b04bc86555370f38826aad22.jpg",556,{"original":18,"thumb":11,"caption":11,"width":19,"height":20},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fe0299e9d5c86286f312bb96d24f89010.jpg",820,592,{"original":22,"thumb":11,"caption":11,"width":23,"height":24},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fe045c26de6254ea14a8e6373ac3eb1e6.jpg",800,549,[],{"lat":27,"lng":28},51.5224293,7.0880336,[30,36,40,45],{"id":31,"firstname":32,"name":33,"portrait":11,"gender":34,"stadium":35},"467","Julie","Lichtmann","female","adault",{"id":37,"firstname":38,"name":39,"portrait":11,"gender":34,"stadium":35},"468","Berta","Moss",{"id":41,"firstname":42,"name":43,"portrait":11,"gender":44,"stadium":35},"469","Sally","Meyer","male",{"id":46,"firstname":47,"name":43,"portrait":11,"gender":44,"stadium":35},"470","Henriette",{"id":49,"coords":50,"title":53,"association":54,"impressum":55,"association_url":56},"69",{"lat":51,"lng":52},51.512043,7.096214,"Gelsenkirchen","Gelsenzentrum  Gemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen","Gelsenzentrum e.V.\r\nGemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen\r\nDevensstraße 111\r\n45899 Gelsenkirchen\r\n\r\nAnsprechpartner: \r\nAndreas Jordan\r\nTelefon: 0209\u002F9994676\r\nE-Mail: a.jordan(ätt)gelsenzentrum.de\r\nWeb: www.stolpersteine-gelsenkirchen.de\r\nwww.gelsenzentrum.de\r\n\r\nVerantwortlich nach § 6 Abs.2 MDStV und Vertretungsberechtigter:\r\n\r\nAndreas Jordan\r\nDevensstraße 111\r\n45899 Gelsenkirchen\r\n\r\nGELSENZENTRUM e.V. - \"Gemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen\" ist unter der Registernummer 10Vr 1077 im Vereinsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen-Buer einge-tragen. Laut Bescheid des Finanzamtes Gelsenkirchen-Süd dient GELSENZENTRUM e. V. nach der eingereichten Satzung ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten und gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. AO und gehört zu den in § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften. GELSENZENTRUM e.V. ist nach § 52 Abs. 2 AO als besonders förderungswürdig anerkannt.\r\n\r\nSpendenkonto \r\nKontoinhaber: GELSENZENTRUM e. V.\r\nSparkasse Gelsenkirchen\r\nIBAN: DE79420500010132015927\r\nBIC: WELADED1GEK\r\n\r\nAuf Wunsch übersenden wir ihnen eine abzugsfähige Spendenbescheinigung.","http:\u002F\u002Fwww.stolpersteine-gelsenkirchen.de",{"count":58,"anonymous":58,"names":59},0,[],[61,79,97,126,156,194],{"place":62,"stone":76,"distance":78},{"id":63,"title":64,"coords":65,"stones":68},"348","Pater Hermann Joseph Vell",{"lat":66,"lng":67},51.5199281,7.0887346,[69],{"id":70,"firstname":71,"name":72,"portrait":73,"gender":44,"stadium":35},"461","Pater Hermann Joseph","Vell",{"original":74,"thumb":75},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fa7765f15a98935ac2d425d3209b00df3.gif","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fa7765f15a98935ac2d425d3209b00df3_thumb.gif",{"id":70,"firstname":71,"name":72,"portrait":77,"gender":44,"stadium":35},{"original":74,"thumb":75},282,{"place":80,"stone":94,"distance":96},{"id":81,"title":82,"coords":83,"stones":86},"323","Fritz Rahkob",{"lat":84,"lng":85},51.518124,7.0963498,[87],{"id":88,"firstname":89,"name":90,"portrait":91,"gender":44,"stadium":35},"418","Fritz","Rahkob",{"original":92,"thumb":93},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F851f961165b4527978941ab06bb84148.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F851f961165b4527978941ab06bb84148_thumb.jpg",{"id":88,"firstname":89,"name":90,"portrait":95,"gender":44,"stadium":35},{"original":92,"thumb":93},749,{"place":98,"stone":123,"distance":125},{"id":99,"title":100,"coords":101,"stones":104},"318","Familie Haase",{"lat":102,"lng":103},51.5155655,7.0935535,[105,112,118],{"id":106,"firstname":107,"name":108,"portrait":109,"gender":34,"stadium":35},"412","Carola","Haase",{"original":110,"thumb":111},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fdfa413b563d85d654f4f050129728be7.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fdfa413b563d85d654f4f050129728be7_thumb.jpg",{"id":113,"firstname":114,"name":108,"portrait":115,"gender":34,"stadium":35},"413","Ingrid",{"original":116,"thumb":117},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F827e87576c977b6bf8ab04899ca49ec1.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F827e87576c977b6bf8ab04899ca49ec1_thumb.jpg",{"id":119,"firstname":42,"name":108,"portrait":120,"gender":44,"stadium":35},"411",{"original":121,"thumb":122},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F147f1a9a76492b0048eb04e6f58e2086.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F147f1a9a76492b0048eb04e6f58e2086_thumb.jpg",{"id":106,"firstname":107,"name":108,"portrait":124,"gender":34,"stadium":35},{"original":110,"thumb":111},853,{"place":127,"stone":153,"distance":155},{"id":128,"title":129,"coords":130,"stones":133},"1092","Familie Jakob Ramer",{"lat":131,"lng":132},51.5137664,7.0926665,[134,141,147],{"id":135,"firstname":136,"name":137,"portrait":138,"gender":34,"stadium":35},"1815","Hanna","Ramer",{"original":139,"thumb":140},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F3f7a856d19ac6e785e9c56e78127c639.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F3f7a856d19ac6e785e9c56e78127c639_thumb.jpg",{"id":142,"firstname":143,"name":137,"portrait":144,"gender":44,"stadium":35},"1813","Jakob",{"original":145,"thumb":146},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F93d84373fff8c5c2354f5af37f3a12ab.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F93d84373fff8c5c2354f5af37f3a12ab_thumb.jpg",{"id":148,"firstname":149,"name":137,"portrait":150,"gender":34,"stadium":35},"1814","Lisa",{"original":151,"thumb":152},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Ff1a678c7308a43e216ec7ce126c5a9c7.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Ff1a678c7308a43e216ec7ce126c5a9c7_thumb.jpg",{"id":135,"firstname":136,"name":137,"portrait":154,"gender":34,"stadium":35},{"original":139,"thumb":140},1015,{"place":157,"stone":192,"distance":193},{"id":158,"title":159,"coords":160,"stones":163},"353","Familie Tepper",{"lat":161,"lng":162},51.5137418,7.092614,[164,168,174,180,186],{"id":165,"firstname":166,"name":167,"portrait":11,"gender":34,"stadium":35},"473","Anna","Tepper",{"id":169,"firstname":170,"name":167,"portrait":171,"gender":34,"stadium":35},"474","Dora",{"original":172,"thumb":173},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F878447c7eb92a6b5f95f96c356e4d16b.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F878447c7eb92a6b5f95f96c356e4d16b_thumb.jpg",{"id":175,"firstname":176,"name":167,"portrait":177,"gender":44,"stadium":35},"475","Max",{"original":178,"thumb":179},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fc49dae060dbad803234aa4f6777196b5.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fc49dae060dbad803234aa4f6777196b5_thumb.jpg",{"id":181,"firstname":182,"name":167,"portrait":183,"gender":44,"stadium":35},"471","Salomon",{"original":184,"thumb":185},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fddaaa580b3bed848d75ae9e2af622bb6.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fddaaa580b3bed848d75ae9e2af622bb6_thumb.jpg",{"id":187,"firstname":188,"name":167,"portrait":189,"gender":34,"stadium":35},"472","Sara",{"original":190,"thumb":191},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fcc2a00387da1033dbb02f727cb431fea.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fcc2a00387da1033dbb02f727cb431fea_thumb.jpg",{"id":165,"firstname":166,"name":167,"portrait":11,"gender":34,"stadium":35},1017,{"place":195,"stone":206,"distance":207},{"id":196,"title":197,"coords":198,"stones":201},"333","Kurt Rosengarten",{"lat":199,"lng":200},51.52260931,7.10284589,[202],{"id":203,"firstname":204,"name":205,"portrait":11,"gender":44,"stadium":35},"433","Kurt","Rosengarten",{"id":203,"firstname":204,"name":205,"portrait":11,"gender":44,"stadium":35},1025]