Biografie von Emma Kollmann geb. Popper
Emma Kollmann – Mauernstraße 35
Emma Kollmann (geb. 12.4.1883 in Celle), geb. Popper, wird im "Gedenkbuch. Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland. 1933 bis 1945" des Bundesarchivs genannt. Das Haus in der Mauernstraße war ihr Elternhaus, ihr Vater war von Beruf Uhrmacher. Sie lebte zuletzt in Berlin von wo sie am 26. Oktober 1943 nach Riga deportiert wurde. Sie gilt als "verschollen".
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