Skip to content

Lilly Jank

Biography of Lilly Jank

Die jüdische Operettendarstellerin Lilly Jank wurde von allen beruflichen Möglichkeiten ausgeschlossen. Unter der Herrschaft des Nationalsozialismus erlebte sie zunächst ein Berufsverbot, dann Deportation.

Lilly Jank (*7. 5. 1907) begann ihre Gesangsausbildung in Weimar, studierte an der Karlsruher Theaterakademie. Sie wurde 1933 in der ersten großen Entlassungswelle zusammen mit sieben weiteren Ensemblemitgliedern mit einem Berufsverbot belegt.
1936 heiratete sie den jüdischen Arzt Dr. Viktor Wahl. Sie flüchteten nach Vichy. Im Juni 1944 wurde das Paar deportiert.
Lilly Jank starb im Konzentrationslager Ravensbrück. Die Spur ihres Mannes verlor sich in einer Außenstelle des KZ Buchenwald.

Audio

0:000:00Recording by SWR2

Media

Photos

Free thanks to your help

This biography is free to read. If you like the Stolpersteine Guide, we would be glad of a small contribution.

Thanks to Martin Schreyer, Claudia Körner, Anett Humboldt, Peter Hein and 6 more.
Support

Stolpersteine nearby

All Stolpersteine in SWR 2 Stolpersteine

Sources & Imprint

SWR2

Südwestrundfunk
Anstalt des öffentlichen Rechts
Neckarstraße 230
70190 Stuttgart
Telefon: 0711/929-0
Fax: 0711/929-11300
Klicken Sie hier, um das Mailformular zu öffnen.

Gesetzlicher Vertreter: Peter Boudgoust (Intendant)

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812481116
--------------------------------------------

SWR.de
ist das Internetangebot des Südwestrundfunks
Klicken Sie hier, um das Mailformular zu öffnen.

Gesamtverantwortlich: Peter Boudgoust (Intendant);
Hauptabteilung SWR.Online: Jürgen Ebenau
Internet-Inhalte zu Hörfunk- und Fernsehsendungen des SWR und die SWR.de-Nachrichten werden von den zuständigen Programmdirektionen verantwortet:

Fernsehen: Christoph Hauser

Hörfunk: Gerold Hug

Landessender Baden-Württemberg: Ingrid Felgenträger

Landessender Rheinland-Pfalz: Dr. Simone Schelberg

Leiter der Online-Nachrichtenkoordination: Markus Geyer

--------------------------------------------

Nachrichtenagenturen: AFP, AP, DPA, Reuters, SID