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Johanna Moses

Biografie von Johanna Moses

Die Witwe Johanna Moses unterhielt einen "Mittagstisch" in ihrer Wohnung in der Johannisstraße 54. Ihre Tochter Else Moses emigrierte 1937 nach England. Johanna Moses, die "krankheitshalber" in Osnabrück bleiben musste, war seit Januar 1939 im "Judenhaus" Kommenderiestaße 11 gemeldet und wurde im Juli 1942 erst nach Theresienstadt und von dort ins Konzentrationslager Minsk deportiert. Ihr genaues Todesdatum ist unbekannt. Nach Kriegsende wurde Johanna Moses "für tot erklärt".

Quellen: Junk, Peter; Sellmeyer, Martina: Stationen auf dem Weg nach Auschwitz. Bramsche ³2000.

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