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Familien Kupferberg und Pietrkowski

Biography of Hedwig Kupferberg, Ismar Kupferberg and 4 more

****Am 18. Mai 2022 werden in Görlitz in Anwesenheit des Kölner Künstlers und Initiators der Stolpersteine, Gunter Demnig, weitere 24 Stolpersteine verlegt. Sechs davon erinnern an die Familien Kupferberg und Pietrkowski in der Elisabethstraße 36.****

Hedwig war eine kluge Geschäftsfrau in Görlitz, die eine starke weibliche Stimme in der jüdischen Gemeinde von Görlitz war und deren Leben zu früh von uns genommen wurde. Nimm dir einen Moment Zeit, um ihre Geschichte zu lesen und ihr Andenken lebendig zu halten.

Hedwig Savta Kupferberg wurde am 16. August 1882 geboren. Sie war eines von 6 Kindern von Marcus (Mordechai) Centawer und Rose Tichauer Centawer. Als Kind lebte Hedwig in einem schönen Haus im Zentrum von Mislowitz (heute Mysłowice, Polen). Hedwig wuchs in einer sehr wohlhabenden jüdischen Familie auf. 1905 lernte die 23-jährige Hedwig auf einer Familienhochzeit den 36-jährigen Geschäftsmann Ismar Kupferberg aus Görlitz kennen. Die beiden heirateten bald und bekamen 1906 eine Tochter, Ilse, und 1912 einen Sohn, Erwin. Zusammen mit Ismars Brüdern (Georg und Max) betrieb die Familie ein Geschäft in dem Gebäude, das ihnen in der Elisabethstraße 36 in Görlitz gehörte.

Der Laden befand sich im Erdgeschoss des Gebäudes, und die Familie Kupferberg wohnte darüber. Der Laden in Görlitz hieß "Georg Kupferberg", der Name des ältesten Bruders, der ihn um 1880 eröffnete. Seine Initialen kannst du noch heute an den schönen eisernen Eingangstüren vor dir sehen. Ismar und Max Kupferberg schlossen sich ihm später als Geschäftspartner an. Die Kupferbergs belieferten Schneider und Geschäfte mit Nähartikeln wie Stoffen, Garnen, Schneiderwerkzeugen, Knöpfen, die kistenweise verkauft wurden, Bügeleisen, Bügelbrettern und Puppen. Das Geschäft war sehr groß und beschäftigte in seiner Blütezeit 42 Mitarbeiter, darunter 5 Handelsvertreter, die durch ganz Schlesien reisten, um die Artikel von Kupferberg zu verkaufen. Kurz nachdem
Georg 1909 starb, fügte Ismar dem Laden eine Einzelhandelsabteilung hinzu, die Hedwig ausbauen sollte.

In den 1930er Jahren begannen sich für die Familie Kupferberg einige Dinge zu ändern. Die erste Veränderung trat ein, als Hedwigs Tochter Ilse, ihr Mann Walter und ihr Sohn Reuven (der die drohende Verhaftung Walters durch die Nazis spürte) zu Hedwig und Ismar in ihr Haus in Görlitz zogen. Ismars und Hedwigs Sohn Erwin verließ Görlitz und ging nach Memel (Klaipėda, Litauen), wo er seine "Hakhshara" (הכשרה)begann - eine landwirtschaftliche und berufliche Ausbildung der zionistischen Organisation, die junge jüdische Menschen auf die Einwanderung in das britische Mandatsgebiet Palästina vorbereiten sollte. Erwin war das erste Mitglied seiner Familie, das erfolgreich nach Israel einwanderte, wo er den Rest seines Lebens verbrachte.

In dieser Zeit erschienen auch einige der Kupferberg-Angestellten in brauner Nazi-Uniform zur Arbeit. Der Kupferberg-Laden verkaufte viel auf Kredit, und als die Nazis an die Macht kamen, wurde den Leuten gesagt, dass es nicht mehr nötig sei, Schulden bei Juden zu begleichen. Die Leute hörten auch auf, den Laden zu besuchen, und das Geschäft war über Nacht ruiniert. Am 1. April 1933 wurden die Schaufenster des Kupferberg-Ladens eingeschlagen. Ismar starb an den Folgen der Aufregung und des Kummers. Es gab jedoch auch einige loyale, nicht-jüdische Angestellte, insbesondere ein Fräulein Partler, die Leiterin der Einzelhandelsabteilung. Sie half Hedwig, den Laden zu schließen und die Räumlichkeiten zu mieten, mit Ausnahme der Einzelhandelsabteilung, die weiterhin von Hedwig, Fräulein Partler und einer Verkäuferin in Ausbildung geführt wurde. Zu dieser Zeit waren die meisten von Hedwigs Kunden Juden, aber auch einige treue nicht-jüdische Kunden. Zu dieser Zeit begannen Juden in Görlitz, bei anderen Juden zu kaufen. Hedwigs Tochter Ilse half ebenfalls bei der Arbeit im Laden.

Vor ihrer Reise ins britische Mandatsgebiet Palästina im Jahr 1937, um Erwin zu besuchen, half Hedwigs Schwiegersohn Walter ihr bei der Schließung des Kupferbergs Einzelhandelsgeschäftes. Hedwig und ihre Schwägerin Else Kupferberg besuchten das britische Mandatsgebiet Palästina im Februar 1937. Sie wohnten zunächst in Tel Aviv bei Elses Sohn Alfred. Auf Anraten ihrer Tochter Ilse nahm sie nur Sommerkleidung mit. Auf dieser Reise nach Israel lernte Hedwig jüdische Freunde aus Görlitz wieder kennen, darunter die Familie Karger und Ilse Glücksmann. Tel Aviv war für Hedwig zu dieser Zeit ein sehr fremder Ort. Die Stadt befand sich noch im Aufbau, und Hedwig beschwerte sich bei ihrer Familie über den Lärm und den Sand. Sie fühlte sich ziemlich unwohl, als sie bemerkte, dass am Kiosk ein paar deutsch-jüdische Zeitungen zum Verkauf standen und fragte zögernd auf Deutsch (der einzigen Sprache, die sie beherrschte), ob sie eine kaufen könne. Die Antwort in gutem Deutsch war "Sicherlich, Frau Kupferberg". Hedwig blieb auch in Haifa, wo sie überrascht war, dass viele ihrer Cousins und Cousinen dort lebten. Hedwig hatte insgesamt 36 Cousins und Cousinen!

Von Haifa aus zog Hedwig zu ihrem Sohn Erwin und dessen Frau Hannah. Soweit sich die Familie erinnern kann, wollte Hedwig auf keinen Fall in Pardess Hannah (d.h. bei ihrem Sohn Erwin) bleiben. Hedwig fand Erwins Bauernhof sehr primitiv, und erschwerend kam die schwierige Beziehung zu Erwins Frau Hannah hinzu. Hedwig wäre wahrscheinlich im britischen Mandatsgebiet Palästina geblieben, wenn sie gewusst hätte, dass Ilse und Walter zwei Monate nach Hedwigs Rückkehr nach Görlitz ihr "Zertifikat" (eine Einwanderungserlaubnis der britischen Regierung von Palästina, die die jüdische Einwanderung beschränkte) erhalten würden. Um die Situation noch schlimmer zu machen, war Hedwig außerdem gezwungen, das schöne Haus der Familie in der Elisabethstraße 36 zu verkaufen, weil sie Schulden hatte, die durch die Schließung des Ladens entstanden waren. In dieser äußerst schwierigen Zeit nahm eine andere jüdische Familie aus Görlitz, die Familie Stern, Hedwig, Walter, Ilse und Reuven bei sich auf. Ende 1938 reiste die gesamte Familie Stern zusammen mit Walter, Ilse und Reuven mit demselben Schiff in das britische Mandatsgebiet Palästina. Ohne eine Bescheinigung, die es ihr erlaubte, mit ihrer Familie und den Sterns mitzukommen, blieb Hedwig allein in Görlitz.

Nach ihrer erfolgreichen Auswanderung in das britische Mandatsgebiet Palästina korrespondierten Ilse und Walter weiterhin mit Hedwig. Hedwig lebte weiterhin in Görlitz, wo sie eine kleine Wohnung gemietet hatte. 1942 wurde Hedwig in eines der sogenannten "Judenhäuser" in der Moltkestraße 47 gezwungen. Diese Wohnung war ursprünglich das Zuhause der jüdischen Familie Schlesinger. Hedwig erhielt (zusammen mit den anderen verbliebenen jüdischen Frauen) den diskriminierenden zweiten Vornamen "Sara", um sie als Jüdin zu kennzeichnen. Im selben Jahr wurde Hedwig auf demütigende Weise durch die Straßen von Görlitz zum Bahnhof geführt, wo sie und die anderen verbliebenen jüdischen Bürgerinnen und Bürger in das Konzentrationslager in Tormersdorf deportiert wurden. Die letzte Nachricht, die Ilse an ihre Mutter Hedwig in Tormersdorf schickte, war eine Geburtstagsnachricht zu ihrem 60. Geburtstag und eine kurze Nachricht, in der sie Hedwig mitteilte, dass sie schwanger war. Dieser Brief wurde zurückgeschickt, da er nicht zugestellt werden konnte. Nach dem Krieg schrieb Walter Pietrkowski (Hedwigs Schwiegersohn) an den Bürgermeister von Tormersdorf, der ihm mitteilte, dass alle Juden, die nicht in Tormersdorf gestorben waren, nach Auschwitz geschickt wurden. Ein paar Jahre später erhielten Walter und Ilse einen Brief von Hans Hiller, einem jüdischen Überlebenden des Holocausts aus Görlitz. In seinem Brief teilte er Ilse und Erwin mit, dass Hedwig seines Wissens nach auf dem Transport nach Asuchwitz starb.

Hedwigs Vermächtnis lebt heute durch ihre vielen Urenkel weiter, die heute sowohl in den USA als auch in Israel leben.
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**** 18 maja 2022 roku w Görlitz, w obecności kolońskiego artysty i pomysłodawcy Stolpersteine, Guntera Demniga, zostaną złożone kolejne 24 Stolpersteine. Sześć z nich upamiętnia rodziny Kupferberg i Pietrkowski przy Elisabethstraße 36.****

Hedwig była bystrą bizneswoman w Görlitz, która była silnym kobiecym głosem w żydowskiej społeczności Görlitz, której życie zostało nam odebrane zbyt wcześnie... Poświęć chwilę, aby przeczytać jej historię i zachować pamięć o niej.

Hedwig Savta Kupferberg urodził się 16 sierpnia 1882 roku. Była jednym z sześciorga dzieci urodzonych przez Marcusa (Mordechaja) Centawera i Rose Tichauer Centawer. W dzieciństwie Hedwig mieszkała w pięknym domu w centrum Mislowitz (obecnie Mysłowice, Polska). Hedwiga wychowywała się w bardzo zamożnej rodzinie żydowskiej. W 1905 r. na rodzinnym weselu 23-letnia Hedwig poznała 36-letniego biznesmena z Görlitz, Ismara Kupferberga. Szybko się pobrali i w 1906 roku urodziła im się córka Ilse, a w 1912 roku syn Erwin. Wraz z braćmi Ismara (Georgem i Maxem) rodzina prowadziła działalność gospodarczą w budynku przy Elisabethstraße 36 w Görlitz.

Sklep znajdował się na parterze budynku, a rodzina Kupferbergów mieszkała nad nim. Sklep w Görlitz nosił nazwę "Georg Kupferberg", od nazwiska najstarszego brata, który założył go około 1880 roku. Jeszcze dziś można zobaczyć jego inicjały na pięknych żelaznych drzwiach wejściowych, które stoją przed Państwem. Ismar i Max Kupferberg dołączyli do niego później jako partnerzy biznesowi. Kupferbergowie zaopatrywali krawców i sklepy w artykuły krawieckie, takie jak: tkaniny, nici, przybory krawieckie, guziki sprzedawane na sztuki, żelazka, deski do prasowania i manekiny. Był to bardzo duży sklep, zatrudniający w szczytowym okresie 42 pracowników, w tym 5 wędrownych sprzedawców, którzy jeździli po całym Śląsku sprzedając towary Kupferbergów. Wkrótce po śmierci
Georg zmarł w 1909 roku, Ismar dodał do sklepu dział handlowy, który został przekazany Hedwidze do prowadzenia.

W latach trzydziestych w rodzinie Kupferbergów zaczęło się wiele zmieniać. Pierwsza zmiana nastąpiła, gdy córka Hedwig, Ilse, jej mąż Walter i ich syn Reuven (czując zbliżające się aresztowanie Waltera przez nazistowski rząd) zamieszkali z Hedwig i Ismarem w ich domu w Görlitz. Syn Ismara i Hedwig, Erwin, wyjechał z Görlitz do Memel (Kłajpeda, Litwa), gdzie rozpoczął "Hakhsharę" (הכשרה) - rolnicze i zawodowe szkolenie prowadzone przez organizację syjonistyczną, mające na celu przygotowanie młodych Żydów do imigracji do Palestyny Mandatu Brytyjskiego. Erwin był pierwszym członkiem swojej rodziny, któremu udało się wyemigrować do Izraela, gdzie mieszkał do końca życia.

W tym samym czasie niektórzy z pracowników Kupferbergów pojawili się w pracy w brązowych nazistowskich mundurach. Sklep Kupferberga sprzedawał wiele na kredyt, a gdy naziści doszli do władzy, powiedziano ludziom, że nie trzeba już spłacać długów wobec Żydów. Ludzie przestali też odwiedzać sklep, a interes z dnia na dzień został zrujnowany. 1 kwietnia 1933 r. szyby wystawowe w sklepie Kupferberga zostały wybite. Ismar zmarł w wyniku emocji i żałoby. Byli też jednak lojalni, nieżydowscy pracownicy, a zwłaszcza panna Partler, która była kierowniczką działu sprzedaży detalicznej. Pomogła ona Hedwidze zamknąć sklep i wynająć pomieszczenia, z wyjątkiem działu handlowego, który nadal prowadziła Hedwiga, panna Partler i praktykantka. W tym czasie większość klientów Hedwigi stanowili Żydzi, obok kilku lojalnych klientów nieżydowskich. Na tym etapie w Görlitz Żydzi zaczęli kupować od innych Żydów. W pracy w sklepie pomagała także córka Hedwig, Ilse.

Przed wyjazdem do Palestyny Brytyjskiej w 1937 roku w odwiedziny do Erwina, zięć Hedwig, Walter, pomógł jej zamknąć sklep Kupferbergów. W lutym 1937 roku Hedwig i jej szwagierka Else Kupferberg odwiedziły Palestynę Mandatu Brytyjskiego. Początkowo zatrzymały się w Tel Awiwie u syna Else, Alfreda. Za radą córki Ilse zabrała ze sobą tylko letnią odzież. Podczas tej podróży do Izraela Hedwig nawiązała kontakt z żydowskimi przyjaciółmi z Görlitz, m.in. z rodziną Kargerów i Ilse Glücksmann. Tel Awiw był wówczas dla Hedwig bardzo obcym miejscem. Miasto dopiero się rozbudowywało, a Hedwig skarżyła się rodzinie na hałas i piasek. W pewnym momencie zauważyła, że w kiosku jest kilka niemieckich gazet żydowskich na sprzedaż i z wahaniem zapytała po niemiecku (jedyny język, jaki znała), czy może kupić jedną z nich. Odpowiedź brzmiała: "Sicherlich, Frau Kupferberg"/"Oczywiście, pani Kupferberg". Hedwig zatrzymała się też w Hajfie, gdzie ku jej zaskoczeniu mieszkało wielu jej kuzynów. W sumie miała 36 kuzynów!

Z Hajfy Hedwig pojechała do swojego syna Erwina i jego żony Hanny. Z tego, co pamięta rodzina, Hedwig absolutnie nie chciała pozostać w Pardessie Hannah (tzn. u syna Erwina). Gospodarstwo Erwina było dla Hedwigi bardzo prymitywne, a do tego dochodziły trudne relacje z żoną Erwina, Hanną. Hedwig prawdopodobnie pozostałaby w Palestynie Mandatu Brytyjskiego, gdyby wiedziała, że Ilse i Walter dwa miesiące po powrocie Hedwig do Görlitz otrzymają "certyfikat" (pozwolenie na imigrację wydane przez brytyjski rząd Palestyny, który ograniczał imigrację żydowską). Aby jeszcze bardziej pogorszyć sytuację, Hedwig była zmuszona sprzedać piękny budynek przy Elisabethstraße 36 z powodu długów powstałych po zamknięciu sklepu. W tym trudnym okresie inna rodzina żydowska z Görlitz - Sternowie - przyjęła Hedwig, Waltera, Ilse i Reuvena do swojego domu. Pod koniec 1938 r. cała rodzina Sternów wraz z Walterem, Ilse i Reuvenem wyjechała tym samym statkiem do Palestyny Brytyjskiej. Bez zaświadczenia, które pozwoliłoby jej na wyjazd z rodziną i Sternami, Hedwig została sama w Görlitz.

Po udanej emigracji do Mandatowej Palestyny Ilse i Walter nadal korespondowali z Hedwig. Hedwig nadal mieszkała w Görlitz, gdzie wynajmowała małe mieszkanie. W 1942 roku Hedwig została przymusowo umieszczona w jednym z tak zwanych "Judenhaus", który znajdował się przy Moltkestraße 47. Mieszkanie to było pierwotnie domem żydowskiej rodziny Schlesingerów. Hedwig (wraz z innymi pozostałymi Żydówkami) otrzymała dyskryminujące drugie imię "Sara", które miało ją wyróżniać jako Żydówkę. Jeszcze w tym samym roku Hedwig została w upokarzający sposób przepędzona ulicami Görlitz na dworzec kolejowy, skąd wraz z pozostałymi Żydami deportowano ją do obozu koncentracyjnego w Tormersdorfie. Ostatnią wiadomością, jaką Ilse wysłała do swojej matki Hedwig w Tormersdorfie, była wiadomość urodzinowa z okazji jej 60. urodzin oraz krótka informacja, że jest w ciąży. List ten został zwrócony, ponieważ nie udało się go doręczyć. Po wojnie Walter Pietrkowski (zięć Hedwig) napisał do burmistrza Tormersdorfu, który poinformował go, że wszyscy Żydzi, którzy nie zginęli w Tormersdorfie, zostali wysłani do Auschwitz. Kilka lat później Walter i Ilse otrzymali list od Hansa Hillera - Żyda z Görlitz, który ocalał z Holokaustu. W liście tym poinformował on Ilse i Erwina, że według jego wiedzy Hedwig zginęła podczas transportu do Asuchwitz.

Dziedzictwo Hedwig żyje do dziś dzięki jej licznym prawnukom, którzy mieszkają obecnie w Stanach Zjednoczonych i Izraelu.
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****On May 18, 2022, another 24 Stolpersteine will be laid in Görlitz in the presence of the Cologne artist and initiator of the Stolpersteine, Gunter Demnig. Six of them commemorate the Kupferberg and Pietrkowski families on Elisabethstraße 36.****

Hedwig was an astute businesswoman in Görlitz who was a strong female voice in the Jewish community of Görlitz whose life was taken from us too soon.. Take a moment to read her story and to keep her memory alive.

Hedwig Savta Kupferberg was born on August 16, 1882. She was one of 6 children born to Marcus (Mordechai) Centawer and Rose Tichauer Centawer. As a child, Hedwig lived in a beautiful home in the center of Mislowitz (today Mysłowice, Poland). Hedwig grew up in a very affluent Jewish family. In 1905 while at a family wedding, the 23 year-old Hedwig met a 36 year-old businessman from Görlitz, Ismar Kupferberg. The two were quickly married, and in 1906 welcomed a daughter, Ilse and in 1912 welcomed a son, Erwin. Together with Ismar’s brothers (Georg and Max), the family ran a business out of the building that they owned on Elisabethstraße 36 in Görlitz.

The store occupied the ground floor of the building, and the Kupferberg family lived above it. The store in Görlitz was called “Georg Kupferberg”, the name of the oldest brother who started it around 1880. You can still see his initials on the beautiful iron front doors today in front of you. Ismar and Max Kupferberg joined him later as business partners. The Kupferberg’s business supplied sewing goods to tailors and to stores including things such as: cloth, threads, and tailoring tools, buttons sold by the box, irons, ironing boards, and manikins. It was a very large store with 42 employees at its peak, including 5 traveling salesmen who traveled throughout Silesia selling the Kupferberg’s items. Shortly after
Georg died in 1909, Ismar added a retail department to the store, which was given to Hedwig to develop.

In the 1930s several things began to change for the Kupferberg family The first change came when Hedwig’s daughter Ilse, her husband Walter, and their son Reuven (feeling the imminent of arrest of Walter by the Nazi governemtn) moved in with Hedwig and Ismar at their home Görlitz. Ismar and Hedwig’s son Erwin left Görlitz for Memel (Klaipėda, Lithuania) where he began his “Hakhshara” (הכשרה)- an agricultural and vocational training by the Zionist organization to help prepare young Jewish people for immigration to British Mandate Palestine. Erwin was the first member of his family to successfully immigrate to Israel, where he lived for the rest of his life.

It was during this same time that some of the Kupferberg’s employees turned up to work in the brown Nazi uniform. The Kupferberg’s store sold much on credit, and when the Nazis came to power people were told that it was no longer necessary to pay off debts to Jews. People also stopped patronizing the store, and the business was ruined overnight. On April 1, 1933, the display windows of the Kupferberg’s store were smashed. Ismar died as a result of the excitement and grief. There were however also some loyal, non-Jewishemployees, in particular a Miss Partler, who was the manager of the retail department. She helped Hedwig to close the store and rent the space except for the retail department which continued to be run by Hedwig, Miss Partler, and an apprentice saleswoman. At this time most of Hedwig’s customers were Jews alongside some loyal non-Jewish clients. At this stage in Görlitz, Jews started to buy from other Jews. Hedwig’s daughter, Ilse also helped with the work in the store.

Before her trip to British Mandate Palestine in 1937 to visit Erwin, Hedwig’s son-in-law Walter helped her close the Kupferberg’s retail store. Hedwig and her sister-in-law Else Kupferberg visited British Mandate Palestine in February 1937. They were initially staying in Tel Aviv with Else’s son, Alfred. On the advice of her daughter Ilse, only took summer clothing with her. On this trip to Israel, Hedwig reconnected with Jewish friends from Görlitz, including the Karger family and Ilse Glücksmann. Tel Aviv at that time was an extremely foreign place to Hedwig. The city was still being built up, and Hedwig complained to her family about all of the noise and sand. Feeling quite uneasy she noticed that the newsstand had a couple of German Jewish newspapers for sale and hesitatingly asked in German (the only language she knew) if she could buy one. The answer, in good German, was “Sicherlich, Frau Kupferberg”/ “Certainly, Mrs. Kupferberg”. Hedwig also stayed in Haifa, where she was surprised to find many of her cousins living there. Hedwig had 36 cousins in total!

Hedwig went from Haifa to stay with her son Erwin and his wife, Hannah. From the family’s recollection, Hedwig absolutely did not want to remain in Pardess Hannah (i.e., with her son Erwin). Hedwig found Erwin’s farm to be very primitive, and complicating things was a difficult relationship with Erwin’s wife, Hannah. Hedwig probably would have stayed in British Mandate Palestine had she known that Ilse and Walter were about to get their “certificate” (immigration permit issued by the British government of Palestine, which was restricting Jewish immigration) two months after Hedwig had returned to Görlitz. To make the situation even worse, Hedwig was also forced to sell the family’s beautiful building on Elisabethstraße 36 because of debts incurred by the closing of the store. During this extremely difficult time, another Görlitz Jewish family, the Stern Family, took Hedwig, Walter, Ilse, and Reuven into their home. In late 1938, the entire Stern family along with Walter, Ilse, and Reuven left for British Mandate Palestine on the same ship. Without a certificate allowing her to go with her family and the Sterns, Hedwig remained alone in Görlitz.

After successfully immigrating to British Mandate Palestine, Ilse and Walter still corresponded with Hedwig. Hedwig continued to live in Görlitz where she rented a small apartment. In 1942, Hedwig was forced into one of the so called “Judenhaus” which was located at Moltkestraße 47. This apartment was originally the home of the Jewish Schlesinger family. Hedwig (along with the other remaining Jewish women) was given the discriminatory middle name “Sara” to distinguish her as being a Jew. During the same year, Hedwig was humiliatingly paraded through the streets of Görlitz to the train station, where she and the other remaining Jewish citizens were deported to the concentration camp in Tormersdorf. The last message Ilse sent to her mother Hedwig in Tormersdorf was a birthday message for her 60th birthday, and a short message telling Hedwig that she was pregnant. This letter was returned, having not been able to be delivered. After the war Walter Pietrkowski (Hedwig’s son-in-law) wrote to the mayor of Tormersdorf who told him that all the Jews who had not died in Tormersdorf were sent to Auschwitz. A few years later, Walter and Ilse received a letter from Hans Hiller- a Jewish holocaust survivor from Görlitz. In his letter he told Ilse and Erwin that to his knowledge Hedwig died while being transported to Asuchwitz.

Hedwig’s legacy lives on today through her many great-grandchildren who live in both the United States and Israel today.

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Thanks to Martin Schreyer, Claudia Körner, Anett Humboldt, Peter Hein and 6 more.
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